Christoph Löffler
& Johannes Karl
Gotthard Niedlich

24. 9.—27. 11. 2016

Ausstellungen

Berlin, Hannover, Prag, Budapest, Eisenach, Wismar, Dresden, Schwerin, München, Hamburg, Moskau, Warschau, Paris, Barcelona, Brandenburgische Staatskanzlei, Neuzelle, Rotterdam, Moers, Trier, Altlandsberg, jährlich im eigenen Atelier

 

 

Veröffentlichungen

Verlag Volk und Welt, Aufbauverlag, Verlag Neues Leben, Union Verlag, Altberliner Verlag, Domowina Verlag, Verlag Junge Welt, Kinderbuchverlag Berlin, zahlreiche Auszeich­nungen u.a. sieben Mal »Schönste Bücher«

Johannes Karl Gotthard Niedlich

1949–2014

1949 wird Johannes Niedlich im brandenburgischen Lunow geboren. Nach dem Abitur studiert er zunächst einige Semester Chemie, später Theologie, dem Vater folgend. In die Zeit fallen seine ersten künstlerischen Übungen und bald die Hinwendung zum linear zeich­nerischen Gestus mit dem Hang zur skurrilen Übersteigerung. Auf Anraten befreundeter Künstler bricht er das Studium ab, arbeitet zunächst als Gärtner und widmet sich intensiv und autodidaktisch seiner künstle­rischen Weiterentwicklung, speziell der Buchillustration. Seinen ersten Vertrag erhält er vom Verlag Volk und Welt, sowie eine Arbeitserlaubnis vom Verband Bildender Künstler und von weiteren Verlagen folgen herausfordernde Angebote. Sein Werk findet sich heute in ca. 70 Büchern, die Hälfte davon obliegen seiner künstlerischen Gesamtgestaltung. Er hat Poster gestaltet, Glasfenster in öffentlichen Gebäuden, einen Brunnen auf dem Markt seiner Heimatstadt Altlandsberg, Etiketten für eine Likörfabrik. Mit Beginn der 90er Jahre widmet er sich zunehmend der freien Grafik und Zeichnung. Unterpriviligierte Geschöpfe wie Mäuse, Frösche, Kröten und Hühner werden das Metier entsprechend seiner Sammlung: »Hühner sind auch nur Menschen«.

Im April 2014 stirbt Johannes Karl Gotthard Niedlich. Die Pflege ­seines reichen Nachlasses übernimmt bis heute seine Frau Angela Niedlich im gemeinsamen Haus in Altlandsberg.

Ausstellungen (Auszug)

Potsdam, Paris, Hamburg, Schwerin, Berlin, ­Pforzheim, Esslingen, Rostock, Neubrandenburg, Friedland

Ankäufe: nationale und internationale private und öffentliche Sammlungen, u. a. USA, Schweiz, Italien, Belgien, Frankreich

Christoph Löffler

1966 wird Christoph Löffler in einer Künstlerfamilie in Jena geboren. Nach einer Ausbildung zum Töpfer arbeitet er als Keramiker und Musikant. Von 1996 bis 2001 absolviert er ein Studium der Malerei an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee bei Prof. Wolfgang Peuker. Seit dem Abschluss mit Diplom arbeitet er als freiberuflicher Maler in Berlin. Seit seinem Studium beschäftigt sich Christoph Löffler mit Gesichtern und Physiognomien. Modell sitzen dafür Plüschtiere, bei Kindern ausgedient, zerspielt, zerliebt, auf Flohmärkten entdeckt, charaktervoll und sehr spezifisch. In sinnlich verfeinerter Malerei setzt er sie liebevoll in Szene und verpasst ihren Gesichtern Facettenreichtum, Witz und Tiefgründigkeit, in denen sich durchaus menschliche Empfindungen widerspiegeln.

Frederik

Ronnie 2

Kontakt

Manufakturgalerie Kunstvermittlung

Telefon +49 (0)33056 27387

www.manufakturgalerie.de

Antiquarium Schönwalde

Hauptstraße 52
16348 Wandlitz OT Schönwalde

Kunst im Antiqarium ist eine Veranstaltungsreihe der Manufakturgalerie und des Antiqariums Schönwalde. Seit 2015 werden zweimal jährlich Werke der Bildenden Kunst in Verkaufsausstellungen präsentiert. In der reizvollen Atmosphäre des Antiquariums finden Künstler nach einer langjährigen und erfolgreichen Zusammenarbeit mit der Manufakturgalerie ein neues Podium und treffen hier mit ihren Werken auf ein interessiertes Publikum.

Die Ausstellungseröffnungen sind stets Erlegbnisse für alle Sinne. Köstliches Essen und selbstgebackener Kuchen bei musikalischer Untermalung in den Räumlichkeiten des Antiquariums – eine Entdeckungstour zum genießen und entspannen.

Bisherige Ausstellungen

2015

Walter Herzog & Holger Koch
Zeichnung, Radierung, Malerei, Grafik

2016

Matthias Zágon Hohl-Stein
Malerei&Skulpturen

von links Matthias Zágon-Hohlstein,
Eva Brosché und Holger Brusch

 

Die Manufakturgalerie wurde 2004 gegründet und bis 2015 im Nikolaiviertel Berlin betrieben. In wechselnden Verkaufsausstellungen wurden Werke der Malerei, Grafik, Skulpturen, sowie Objekte des Kunsthandwerks und unikater Schmuck deutscher und internationaler Künstler gezeigt.

 

Zum Programm der Manufakturgalerie gehört die Vermittlung von Kunstwerken der zeitgenössischen Kunst, Organisation und Durchführung von Ausstellungen, sowie Objektausstattungen.